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Im Rahmen der Skultpurentriennale Bingen 2011 „Schönheit und Natur“ fand vom 4. bis zum 20. Mai 2011 zum zweiten Mal in Bingen ein Bildhauersymposium statt. Studenten und Meisterschüler der Balkenhol-Klasse an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe gestalteten vor Ort ihre Werke für die bis zum 3. Oktober 2011 laufende Ausstellung. Die Werke, die gemeinsam auf einer großzügigen Rasenfläche vor dem Grünen Haus in Bingen zu sehen sind, zeigen anschaulich die Vielfalt der Ideen und der Materialien, mit denen sich die neun jungen Bildhauer dem Thema von „Schönheit und Natur“ genähert haben, und ergänzen in ihrer Beziehungsvielfalt die bereits installierten Positionen der zweiundzwanzig Künstler des Skulpturenparks. In der Ausstellung manifestiert sich durch den Ideenreichtum, aber auch das Können der Künstlerinnen und Künstler das komplexe und vielgestaltige Verhältnis der Begriffe von „Schönheit“ und „Natur“.

Die Studenten, das Organisationsteam von „Skulpturen Bingen 2011“ sowie das Stifterehepaar Gerda und Kuno Pieroth danken besonders Professor Dr. Klaus Gallwitz, der als Fürsprecher der Idee eines Bildhauersymposiums den Kontakt zu der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe und zu Professor Balkenhol vermittelt und damit die Grundlage zu diesem Projekt gelegt hat, das unter der Koordination von Gisela Klippel in den knapp drei Wochen eine intensive und bereichernde Erfahrung darstellte. Es ist ein zentrales Anliegen der Gerda und Kuno Pieroth Stiftung, die die Triennale veranstaltet und trägt, gerade auch jungen angehenden Künstlern eine Arbeits- und Präsentationsmöglichkeit zu geben.

Für die Zusammenarbeit und Unterstützung danken wir Jürgen Inboden, Ottmar Erb und Thomas Böhler vom Gartenamt Bingen, Peter Heyn vom Bauamt Bingen, Jörg Hallerbach von der IWH GmbH sowie dem Natursteinwerk Picard.

Alle Werke können käuflich erworben werden.